Gleichwertige Beförderung für Rollstuhlfahrer

Die niederländische Firma Flex-i-Trans BV ist seit 35 Jahren europaweit sehr erfolgreich im Bereich der sicheren und flexiblen Personenbeförderung. Das neue Flex-i-Trans System® ist seit 2007 auf dem Markt und hat sich innerhalb eines Jahres zum meistverkauften Behindertenbeförderungssystem entwickelt. Wir stehen vor dem Fahrzeug, einem weißen mittellangen Mercedes-Benz Sprinter. Der Linearlift der sich hinter den Hecktüren versteckt ist noch das einzige was uns nach dem öffnen der Türen bekannt entgegenklappt. Im Fahrzeug ist es geräumiger als sonst. Links und rechts sind Einzelsitze, acht Stück an der Zahl und in der Mitte ist ein breiter Gang in dem man sich problemlos durch das Fahrzeug bewegen kann. Ein Blick auf den Boden zeigt uns eine Anordnung von Gurt- und Retraktorkassetten die ebenerdig im Boden integriert sind.[[wysiwyg_imageupload:170:]] Thomas Schmeken, Vertriebsleiter von EVC Deutschland erklärt: „Das Flex-i-Trans System hat durch die in dem Bodensystem integrierten Retraktoren- und Gurtsystem einen großen Vorteil gegenüber konventionellen Schienensystemen, bei denen man oftmals mit herumfliegenden Retraktoren, Gurten und Schienen über die man stolpern kann, leben muss. Man hat beim Flex-i-Trans System das Gurtsystem direkt dort wo man es braucht und das spart viel Zeit.“. Damit ist es das sicherste und Wirtschaftlichste System das zunehmend von Fahrdiensten, Taxiunternehmen, Busunternehmen, Senioren- und Pflegeheimen bevorzugt wird. Die vorhandenen Fahrgastsitze, die mit verstellbaren 3-Punkt-Gurt, Kopfstütze und Armlehne ausgestattet sind, werden mit drei Handgriffen und wenig Kraftaufwand platzsparend zur Fahrzeugaußenwand weggeklappt und das ohne die Sicht nach draußen zu verdecken. Das barrierefreie Reisen wird hiemit unterstrichen. Zwei von diesen sehr bequemen Sitzen werden zusammengeklappt um einen Rolliplatz zu schaffen. „Nicht einmal eine Minute dauert das Fixieren eines Rollstuhls. Der Fahrer sichert das System per Knopfdruck elektronisch ab und kann vorne auf einem Display sehen ob auch alle Gurte fest sind.“ so Aris Diamantidis weiter. Alle Lichter im Display leuchten grün – dies gibt dem Fahrer Gewissheit, dass alles ordnungsgemäß gesichert ist und der Fahrgast im Rollstuhl fest ist. Vier Rollstuhlplätze oder acht Sitzplätze, zwei Rollstuhlplätze und vier Sitzplätze oder eine Rollstuhlplatz und sechs Sitzplätze, das sind nur drei Möglichkeiten den Platz im Fahrzeug sinnvoll zu nutzen. „Die Rollstuhlfahrer und laufende Fahrgäste können nebeneinander sitzen und man muss sich nicht ausgeschlossen fühlen.“ fügt Thomas Schmeken noch hinzu – weiter: „Für alle die sich für das Flex-i-Trans System interessieren, bieten wir vor Ort einen Vorführtermin, mit der Möglichkeit das System für ein paar Tage zu testen, an. Wenn das nicht reichen sollte und unsere Kunden einen Engpass in der Disposition oder ein verunfalltes Fahrzeug haben, bieten wir Fahrzeuge mit dem Flex-i-Trans System aus unserem Fuhrpark auch als Selbstfahrermietfahrzeuge an.“ Das System bietet eine optimale Möglichkeit, Personen mit und ohne Behinderung gleichwürdig und sicher zu befördern. Es ist schnell, sicher und komfortabel zu bedienen – so wie ein innovatives und zukunftsweisendes System sein muss.

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